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Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
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Best Practise der Angehörigenbefragung / Nuki-Schlösser im Praxistest

Netzwerkversammlung im November 2018

Neue und bekannte Gesichter bei der Netzwerkversammlung im November 2018: (unten v.l.) Andrea Hirsing (Bereichsleiterin DWiN), Sabine Weber und Dagmar Brusermann (Netzwerksprecherinnen), Dr. Susanne Meseberg (Projektreferentin Netzwerk Pflege), (oben v.l.:) Dr.Pascal Weichbrodt und Jörg Paninka (Cogitaris), Dr. Rolf Müller (Uni Bremen)
Neue und bekannte Gesichter bei der Netzwerkversammlung im November 2018: (unten v.l.) Andrea Hirsing (Bereichsleiterin DWiN), Sabine Weber und Dagmar Brusermann (Netzwerksprecherinnen), Dr. Susanne Meseberg (Projektreferentin Netzwerk Pflege), (oben v.l.:) Dr.Pascal Weichbrodt und Jörg Paninka (Cogitaris), Dr. Rolf Müller (Uni Bremen)

Im Mittelpunkt der Netzwerkversammlung standen Bestandsaufnahmen aktueller Projekte sowie der Austausch mit der neuen Projektreferentin Dr. Susanne Meseberg und der neuen Bereichsleiterin für den Bereich Gesundheit und Pflege im Diakonischen Werk in Niedersachsen, Andrea Hirsing.

Gute Wirksamkeit bescheinigte Dr. Rolf Müller, Sozialwissenschaftler der Universität Bremen, den Kundenbefragungen des Netzwerks Pflege. Er hatte die Durchgänge 2009 bis 2017 unter pflegewissenschaftlicher Perspektive untersucht und befand: "Ihre Befragungen haben sich gelohnt und zu  Verbesserungen in den Einrichtungen und Diensten geführt."

Die Ergebnisse des Befragungsdurchganges 2017 bei den Angehörigen von Bewohnern stationärer Einrichtungen stellten Jörg Paninka und Dr. Pascal Weichbrodt vom Marktforschungsunternehmen Cogitaris vor. Frisch erschienen zur Netzwerkversammlung ist die Broschüre "Gemeinsam am besten" mit acht "Best Practice"-Beispielen aus der Angehörigen-Befragung.

Einen Zwischenbericht aus der Pilotphase mit dem digitalen Schlüsselsystem  "NUKI" gaben Falko Salbert (DW Hildesheim-Sarstedt), Melanie Lübbers (DW Osnabrück) und Moira Wagner (Diakoniestationen Harz-Heide). Ihr bisheriges Resümee fiel unterschiedlich, aber zurückhaltend positiv aus. Als Pluspunkte wurden eine überwiegend positive Kundenakzeptanz und ein hoher Mehrwert für Rollstuhlnutzende genannt. Als eher problematisch wurde die Anwendung der modernen Schließsysteme in älteren Türen gesehen. Ob mit dem System beispielsweise eine Reduzierung der Rüstzeiten in ambulanten Diensten erreicht werden könnte, könne man erst nach Abschluss der praktischen Pilotphase beurteilen.

Zu den bevorstehenden veränderten Anforderungen im Berichtssystem für stationäre Einrichtungen kündigte Bereichsleiterin Andrea Hirsing ein Beratungs- bzw. Schulungsangebot der Diakonie in Niedersachsen für alle Mitglieder an.

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