Elektromobilität in der Pflege

Testlauf in vier Pflegediensten / Beratungsangebot

Rund 12 000 Pflegebedürftige in 140 Sozialstationen in Niedersachsen nehmen regelmäßig ambulante Pflegedienste der Diakonie in Anspruch. Die Pflegekräfte kommen zu ihnen nach Hause - meist mit dem Auto. Rund 1000 Fahrzeuge sind niedersachsenweit im Einsatz. Das kostet viel Sprit, trägt vor allem in den Städten zum ohnehin schon großen Verkehrsaufkommen bei - und steigert den CO2-Ausstoß.

Vier ambulante Pflegedienste der Diakonie in Niedersachsen setzen ein Jahr lang für die Fahrten zu ihren Kunden moderne Autos mit Elektro- und Erdgasbetrieb ein und testen mit wissenschaftlicher Begleitung, ob sich der Umstieg auch wirtschaftlich rechnet. „Umweltfreundlich unterwegs zum Nächsten“ startete im Oktober/November 2014 und endete im Herbst 2015. Technischer Projektpartner war die Lautlos durch Deutschland GmbH.

Sie finden unten als PDF zum Download die Dokumentation "Mobilität in ambulanten Pflegediensten - Potenziale und Perspektiven" sowie ein Beratungsangebot des Netzwerks Pflege zum Thema Elektromobilität.